DIE WERKE AGB 

Stand April 2014

Benutzungsordnung

  1. Alle Nutzer/innen sind verpflichtet, sich für den sachgemäßen und sicheren Umgang mit den Maschinen und Werkzeugen von der Werkstattbetreuung einweisen zu lassen. Sie sind weiterhin verpflichtet, die Bedienungs- und Sicherheitshinweise durch unser Personal und die schriftlichen Hinweise an den Maschinen einzuhalten und ihr Verhalten darauf abzustimmen.

  2. Die Nutzung sämtlicher Einrichtungen der Werke, so z.B. die Nutzung der Räume, Maschinen und Werkzeuge, erfolgt auf eigene Gefahr.

  3. Anweisungen des Werkepersonal, seiner gesetzlichen Vertretung oder seiner Mitarbeiter/innen (Aufsichtspersonen) sind Folge zu leisten.

  4. Alle Nutzer/innen haben sich so zu verhalten, dass ein ordnungsgemäßer und sicherer Betrieb nicht beeinträchtigt wird und andere Personen weder gefährdet noch belästigt werden.

  5. Alle Nutzer/innen sind verpflichtet, die gesamte Einrichtung, alle Anlagen und insbesondere die Maschinen und Werkzeuge ordnungsgemäß zu behandeln und zweckgerichtet zu benutzen. Nutzer/innen haften für alle durch ihr Verschulden verursachte Schäden.

  6. Schäden sind unseren Mitarbeiter/innen unverzüglich mitzuteilen.

  7. Nutzer/innen geben ihre Zustimmung zur Veröffentlichung von Fotografien, die ihre Person oder ihre Projekte abbilden, im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Werke, solange nichts Gegenteiliges geäußert wurde.

  8. Eine Platzvergabe und die Verfügbarkeit der Räume, Maschinen oder Werkzeuge kann nicht garantiert werden.

  9. Die Bezahlung unserer Rechnungen erfolgt über das SEPA-Lastschriftverfahren.

Haftung

  1. Die Werke GmbH & Co KG haftet nicht für Personen- und Sachschäden. Bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Verursachung solcher Schäden durch die Werke bzw. eines gesetzlichen Vertreters oder eines Erfüllungsgehilfen (Fachberater/in, Aufsichtsperson u.ä.) haftet die Werke im Rahmen der bestehenden Versicherungsverträge.

  2. Bei einfach fahrlässigen Vertragsverletzungen haftet die Werke nur, wenn es sich um eine für die Vertragsdurchführung wesentliche Pflicht handelt.

  3. Etwaige behauptete Ansprüche sind unverzüglich gegenüber der Werke geltend zu machen.